Biomasse umfasst organische Brennstoffe wie Holz, Stroh oder Bioabfälle, die zur nachhaltigen Wärmeerzeugung genutzt werden. In Wohngebäuden kommen vor allem Pellet-, Hackschnitzel- oder Scheitholzheizungen zum Einsatz, die eine klimafreundliche Alternative zu fossilen Heizsystemen bieten. Voraussetzung für eine Biomasseheizung ist ausreichend Platz für das Heizsystem und die Brennstofflagerung. Eine sinnvolle Ergänzung ist die Kombination mit einer Solarthermieanlage, um zusätzlich Warmwasser bereitzustellen und den Brennstoffverbrauch zu reduzieren. Alternativ kann ein Pelletofen mit Wassertasche sowohl Räume beheizen als auch Wärme für das Heizsystem liefern.
Beschreibung der Technologie


Ausgewählte Praxisbeispiele mit dieser Technologie
Ansprechpartner zur Technologie
Für weiterführende Informationen stehen Ihnen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, die Sie bei der Auswahl geeigneter Systeme unterstützen und Ihnen bei der Planung sowie bei technischen Fragestellungen beratend zur Seite stehen.
Kontakt
Verbraucherzentrale
Telefon 0351-4593484 , 0800–809802400
E-Mail dresden@vzs.de
Website verbraucherzentrale-energieberatung.de
Förderung
Für den Umstieg auf moderne Heiztechnologien oder die energetische Sanierung stehen vielfältige Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Staatliche Programme unterstützen Investitionen in klimafreundliche Wärmesysteme durch Zuschüsse, zinsgünstige Kredite oder steuerliche Vergünstigungen. Es empfiehlt sich, bereits vor der Umsetzung die verfügbaren Förderangebote zu prüfen und die fachliche Beratung durch den jeweiligen Fördermittelgeber in Anspruch zu nehmen.
