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Meldung vom | 09.08.2026

Zeit läuft: Förderungen sinken

BEG-Förderung geändert: Wer jetzt saniert, kann noch mehr Förderung sichern. Die Förderung für klimafreundliche Heizungen und energetische Sanierungen wird angepasst – und perspektivisch kleiner. Wer eine Modernisierung plant, sollte deshalb nicht unnötig warten.

Seit dem 21. Juli 2026 gelten neue Förderbedingungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Die Förderung für den Einbau einer klimafreundlichen Heizung beträgt weiterhin grundsätzlich 30 % der förderfähigen Kosten. Für selbstnutzende Eigentümer können abhängig vom Haushaltseinkommen zusätzliche Förderanteile hinzukommen.

Doch die Fördersumme wird künftig schrittweise reduziert: Der maximale Förderbetrag für die erste Wohneinheit liegt aktuell bei 28.000 Euro. Ab 1. Februar 2027 sinkt dieser Höchstbetrag erstmals um 750 Euro und wird anschließend halbjährlich weiter reduziert.

Weitere Informationen gibt es in unserem Fördermittel-Check oder direkt bei der KfW.

KI generiert: Das Bild ist eine Infografik der KfW-Bank, die neue Bedingungen für die Förderung von Heizungen in Wohngebäuden erklärt. Es werden Informationen zu Förderberechtigten, Förderhöhe und förderfähigen Heiztechnologien dargestellt.
Die Grafik zeigt neue Bedingungen zur Förderung. © KfW, Stand 21.07.2026
KI generiert: Das Bild ist eine Infografik der KfW-Bank, die neue Bedingungen für die Förderung von Heizungen in Wohngebäuden erklärt. Es werden Informationen zu Förderberechtigten, Förderhöhe und förderfähigen Heiztechnologien dargestellt.
Die Grafik zeigt neue Bedingungen zur Förderung. © KfW, Stand 21.07.2026

Warum sich eine Wärmepumpe gegenüber einer Gasheizung auch dann finanziell lohnt, wenn der Anschaffungspreis höher ausfällt, wird im Heizungsmythos 6: „Eine Wärmepumpe ist immer sehr teuer.“ erklärt.

Das Bild zeigt einen Vergleich der Gesamtkosten von Wärmepumpen und Gasheizungen über einen Zeitraum von 20 Jahren. Der Hauptinhalt ist die Darstellung des Amortisationszeitpunkts und des Einsparpotenzials nach 20 Jahren, wobei die Wärmepum
Kostenvergleich: Trotz höherer Anschaffungskosten ist eine Wärmepumpe langfristig günstiger als eine Gasheizung.© Landeshauptstadt Dresden
Das Bild zeigt einen Vergleich der Gesamtkosten von Wärmepumpen und Gasheizungen über einen Zeitraum von 20 Jahren. Der Hauptinhalt ist die Darstellung des Amortisationszeitpunkts und des Einsparpotenzials nach 20 Jahren, wobei die Wärmepum
Kostenvergleich: Trotz höherer Anschaffungskosten ist eine Wärmepumpe langfristig günstiger als eine Gasheizung.© Landeshauptstadt Dresden